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Review: Armed Librarians – The Book of Bantorra

2010-06-04

Ich frage mich, für wen Anime wie Tatakau Shisho – The Book of Bantorra, vulgo in der englischen Übersetzung Armed Librarians oder einfach Bantorra, produziert werden. Nicht, dass es ihrer noch viele gibt. Aber hin und wieder taucht tatsächlich mal ein Anime in den Vorschaulisten auf, in der klassischen Länge von zwei cours, den man vor lauter Mangel an Animestandards gar nicht vernünftig einordnen kann. Hust. Anime wie Armed Librarians sind nicht mehr gefragt – das diffuse Meinungsbild japanischer Foren, das durch’s Netz schwappt, bestätigen am Ende die Zahlen. Satte 473 Exemplare haben die Produzenten japanweit von der dritten BD abgesetzt.

Wieso investiert ein Produktionskomittee viel Geld in einen Anime und beschäftigt ein Studio über ein halbes Jahr lang, wenn eigentlich absehbar ist, dass die Erfolgschancen marginal sind? Dass Romantiker und Liebhaber des Mediums für solche Entscheidungen verantwortlich sind, daran glaube ich eigentlich nicht. Eher noch daran, dass man sich – bei allen Bedenken – für die Produktion eines Anime entscheidet, weil man Vertrauen in den zugrundeliegenden Stoff hat und hofft, dass das kalkulierte Risiko sich lohnt, und wer weiß, vielleicht löst man ja einen Paradigmenwechsel aus… na, vielleicht ist doch eine Spur Romantik drin.

Das Vertrauen in einen Stoff wie Armed Librarians kann ich nachfühlen. Denn auch wenn die Geschichte, aus der Feder von Ishio Yamagata in bislang zehn Light Novels veröffentlicht, herzlich wenig mit den in den letzten Jahren etablierten narrativen Grundmustern und Grundmotiven breitenwirksamer Anime gemein hat, sind ihre Qualitäten unbestritten – und finden in der kongenialen Anime-Adaption eine würdige Entsprechung. Dass es wieder einmal nicht dazu gereicht hat, etwas zu bewirken oder zumindest einen finanziellen Achtungserfolg zu landen, ist sehr bedauerlich. Aber an der Güte des Anime, einer der größten und angenehmsten Überraschungen der letzten Zeit, rüttelt das zum Glück nicht.

Armed Librarians, bewaffnete Bibliothekare, sind in erster Linie bewaffnet und erst in zweiter Bibliothekare. Und auch das nicht so richtig. Denn die Bücher, die sie verwalten, sind Steintafeln, in denen die Erinnerungen aller verstorbenen Menschen aufgehen. Wenn die Bibliothekare sie oder ihre Bruchstücke finden, oft in Minen, dann werden sie in die Bibliothek von Bantorra verbracht. Die Bibliothek liegt auf einer kleinen Insel mitten im Meer mit gewaltigen, unterirdischen Magazinen, die sich regen Publikumsverkehrs erfreut; denn wer mag und Anrecht hat, darf etwa noch einen Blick in das Leben der verstorbenen Eltern oder Geliebten werfen.

Allerdings sind erstens nicht alle Bücher in der Bibliothek, und zweitens werden sie weltweit auch missbraucht, etwa als Pornografie – weswegen nicht Tweedflicken zur Grundausstattung der Bibliothekare gehören, sondern Waffen und ihre übermenschlichen Fähigkeiten. Gegner haben sie so einige, allen voran die Shindeki-Kirche (herrliche Übersetzung: Church of Drowning in God’s Grace) mit ihren sinistren, menschenverachtenden Methoden und dem buchstäblich durchsichtigen, aber undurchschaubaren Governeur des Paradieses an ihrer Spitze.

Seine Gegenspielerin ist allerdings auch nicht ohne; Hamyuts Meseta steht der Bibliothek als Geschäftsführerin und macht schnell klar, dass die Bilbliothekare von Bantorra reichlich von ihren ausgefallenen Fähigkeiten Gebrauch machen sollen. Hamyuts polarisiert, nicht nur außerhalb der Bilbiothek, wo die Kirche tausende gehirngewaschene Menschen, kurz und bündig Meats genannt, Bomben einpflanzt und auf Hamyuts ansetzt. Auch innerhalb der Organisation sind nicht alle mit ihren Methoden einverstanden…

Wie eingangs erwähnt, Anime in der Machart von Armed Librarians sind nicht mehr allzu gängig. Was gar nicht mal am recht ausgefallenen und sehr gefälligen Setting liegt, denn so abstrus „bewaffnete Bilbiothekare“ auch klingt, das gab es schon vorher mal – aber auch abseits der (lediglich) oberflächlichen Ähnlichkeit zu Toshokan Sensou gab und gibt es viele, viele Anime, die auf bizarren oder  einfallsreichen oder abwegigen Ideen basieren, etwas, was ich an Anime an sich sehr schätze. Beeindruckend bei Armed Librarians ist jedoch die Güte und Kreativität, mit der der Autor und seine adaptierenden Kollegen unter der guten Mari Okada (u.a. True TearsRed Garden, Aria) und dem Regisseur Toshiya Shinohara dem Stoff und vor allem seiner Welt begegnen.

Was Armed Librarians auszeichnet sind das große Selbstbewusstsein, die Eigenständigkeit und der Einfallsreichtum, die Welt und Geschichte in so gut wie jeder Beziehung aufweisen. Generell spielt der Anime in einer Fantasywelt, bedient sich aber reichlich (und klug) etwa beim viel gescholtenen Steampunk oder auch dem Historienroman; ganz am Anfang wird der Meat Colio Tonies ganze Ewigkeiten lang von einem Grammophon beschallt, die Welt erfreut sich an den Errungenschaften des Ätherfunks, Flugzeuge bereisen die Himmel, bleierne Golems werden erschaffen, manche Städte wirken auch ganz und gar modernistisch – ohne dass die Geschichte sich in ihrer Technikseligkeit vergisst oder beliebig wirkt; die Welt ist mit einer spürbaren Entschiedenheit ganz genau so, wie sie sein soll, und dabei ausnehmend interessant bis hin zur Faszination.

Erst in einem solchen Setting können auch die Geschichten von Armed Librarians aufgehen, und der Anime findet einen durchaus bemerkenswerten Weg, sie zu erzählen. Mit dem Sachverhalt, in ein oder zwei cours mehrere eigentlich abgeschlossene Geschichten aus einer Vorlage unterbringen zu müssen, kämpfen viele, vielleicht sogar die meisten Anime. Das sind dann die semiepisodischen Serien, die alle vier, fünf Episoden zu einer neuen Arc übergehen; Spice and Wolf wäre ein anschauliches Beispiel: je Staffel zwei Geschichten, je Geschichte knapp fünf, sechs Episoden – zwar chronologisch korrekt, aber eben auch ineinander und voneinander abgeschlossen. Oft aber wirkt das ein wenig zusammengeschustert oder pflichtbewusst abgespult, ohne wirklich starken inneren Zusammenhang.

Auch Armed Librarians erzählt in seinen insgesamt 27 Episoden mehrere Stories, und das auch durchaus mit klarer Trennung. Doch auf allen Ebenen, auf der Charakterebene, der Zeitebene, auf der Ebene von Ursache und Wirkung, gibt es zugleich zahlreiche Querverbindungen erstens zu den anderen Geschichten und zweitens zum übergreifenden Plot. Enrique, der Protagonist der zweiten Arc, findet sich etwas später im Körper eines Antagonisten wieder und erkämpft sich darin, unterstützt von der naiven und herzensguten Noloty, eine dritte Persönlichkeit; die gehirngewaschene Meat, die Mokkanias Mutter spielen sollte, um diesen so mächtigen wie verwirrten (?) Librarian zu manipulieren, entpuppt sich als Olivia Litlet, die frühere Rebellenführerin der Meat und spätere Kollaborateurin in den Revolutionsplänen Volkens, der…

Letztlich fließen die Geschichten ineinander über, wenn auch oft nicht direkt chronologisch, dann dafür (umso wertvoller) kausal. Aus dem Flickenteppich, der sich dem Zuschauer anfangs bietet und durch den Einstieg in medias res ohne jedwede Exposition noch zerrissener scheint, schält sich so nach und nach und mit ebenso überraschender wie überzeugender Kohärenz das grand scheme heraus, das große Ganze, das alles mehrfach auf den Kopf stellt und an dessen Ende (wenn auch mit ein wenig Pathos) noch einmal alle Plots in einem existentiellen Finale konvergieren. So haben zwar die einzelnen Segmente auch ihre eigene Wertigkeit und wissen auch selbstständig zu überzeugen, sei es mit ihrer Tragik oder ihren Offenbarungen, in der Summe aber und mit dem Kontext der Gesamtgeschichte im Rücken tragen sie in Armed Librarians zu einer der interessantesten und komplexesten Geschichten der jüngeren Anime-Vergangenheit bei.

Diese wunderbar verwickelten Charakterkonstellationen genießen dabei eine ähnliche Kreativität wie das gesamte Setting. Die Welt von Bantorra hat ihre ganz eigenen Regeln, sei es durch die Existenz der Bibliothekare, deren harter Kern reihenweise übersinnliche Fähigkeiten aufbietet, die teils amüsant originell sind (Ruimon etwa schwimmt durch feste Körper, und Minth liest Charakter und Wünsche der Seele aus), sei es durch dieso eigenartigen Grundkonflikte, die die Welt durchziehen. Und überhaupt, Hamyuts: auch dank der tollen Performance der großartigen Romi Park ist Hamyuts eine hinreißend boshafte, gerissene, skrupellose und unmoralische Figur, deren Innenleben erst am Ende so richtig ergründet wird.

Dass die meisten Charaktere dabei verhältnismäßig flach bleiben ist nicht weiter schlimm, weil sie in erster Linie ihre Schicksale zu Gesamtheit der Geschichte verweben sollen. Überhaupt, das sagt nichts darüber aus, wie interessant sie angelegt sind, denn das sind viele von ihnen in ihrer Exzentrik, Ikonenhaftigkeit, moralischen Haltung oder Tragik. Volken etwa erscheint als klassischer Protagonist, aufrecht und bereit, für seine (richtigen) Überzeugungen zu kämpfen, doch er geht erst am Afang, dann auch noch am Ende im Strudel der Verwicklungen unter. Noloty wiederum ist naiv und herzensgut und hält bis zu ihrem Ende an ihrer Liebe zu den Menschen fest, etwas, das den zynischen Enrique in seiner neuen Gestalt tatsächlich wieder aufrichtet. Armed Librarians ist keine Geschichte, in der das Gute gewinnt; anders als das Gros an Fantasy-Geschichten ist dieser Anime kein metaphorischer Kampf und Sieg des Guten, sondern eine ernüchternd realistische Betrachtung darüber, dass es keine einfachen und auch keine richtigen Antworten und Seiten gibt, ein Kampf sich aber trotzdem lohnt.

Die Cleverness und Fantasie von Bantorra, verbunden mit dem überzeugend starken Setting und den vielen, oft auf den ersten Blick nicht ersichtlichen Querverbindungen, machen Armed Librarians zu einem durchgehend spannenden und stets überraschenden Anime. Die Serie ist völlig unvorhersehbar, weil sie konventionelle Handlungsrahmen durch ganz eigene, ungewohnte ersetzt, aber in der Nachbetrachtung eben nicht beliebig, sondern innerhalb seiner eigenen Regeln konsequent und sinnhaft. Klingt etwas kompliziert, heißt unter’m Strich aber nicht viel mehr, als dass die Geschichte von Armed Librarians einfach clever, intelligent, einfallsreich und ungemein spannend ist, auch und gerade durch seine so völlig und wohltuend andere Welt.

Wesentlich unterstützt wird Bantorra dabei durch die Musik von Yoshihisa Hirano (Death Note, Hajime no Ippo, Ouran), der mit seinem gezielt überzeichneten, bombastischen Soundtrack mit stark orchestralem und choralen Einschlag eine teils schon sakrale Atmosphäre heraufbeschwört, in diversen furiosen Stücke (The Librarians, Magic, The Hit Squads) Tempo und Spannung gekonnt aufzieht oder in den cellolastigen oder am Piano vorgetragenen (People in Misfortune, Lamentum) der Geschichte das letzte bisschen Tragik verleiht. Innerhalb des Anime geht der Score hervorragend auf – bezeichnend, dass er auch nach 27 Folgen nicht langweilig geworden ist -, auch wenn er hier und dort ein wenig zu überspitzt scheint. Aber das passt prima zur Geschichte, deren Pathos und Weltenschwere durch die so fantasiereiche Herangehensweise nicht peinlich, sondern überzeugend wirkt.

david productions, das aus Gonzo hervorgegangene ausführende Studio, macht seinen Job dabei absolut ordentlich. Überwiegend ist die Produktionsqualität solide, wenn auch mit häufigen Ausreißern nach unten und seltenen nach oben, doch die Stilsicherheit und vor allem die gut gewählte Bildsprache (selbst wenn sie von den ursprünglichen Illustrationen Shigeki Maeshimas stark abweicht) setzen Armed Librarians in einen passenden Rahmen. Interessant etwa, wie weite Teile von Nolotys Arc fast schon impressionistisch aussehen, oder aber die so unterschiedlichen Handlungsorte trotzdem glaubwürdig in einer Welt untergebracht sind.

Sicherlich ist es etwas einfach, über die mangelnde Anerkennung guter Anime zu jammern (und dabei die Implikation mitzunehmen, man selber sei ja so ein Connoisseur…). Aber es tut schon weh, Anime wie Armed Librarians, Kaiba oder Michiko to Hatchin derart scheitern zu sehen. Nicht übrigens, dass Michiko to Hatchin und Armed Librarians sehr vergleichbar wären, denn ersterer Titel ist eine absolute Ausnahmeentscheidung, während Bantorra zwar wirklich hervorragend ist, an ein paar Stellen aber auch die höchsten Weihen verwehrt bekommt; visuell und technisch etwa sind ihm noch einige Anime voraus. Überhaupt, Armed Librarians ist eine positiven Überraschung in einem bescheidenen, überschaubaren Nebensegment des Geschäfts. Die ganz großen Leistungen und wirklich berauschenden Anime finden anderswo statt.

Trotzdem ist Armed Librarians, selbst als B-Anime in Sachen Präsenz und Produktion, einer der mit Abstand spannendsten Anime der vergangenen Seasons. Der verwobene Plot, den die enigmatische Erzählstruktur erst langsam enthüllt, dann aber umso nachdrücklicher zum Finale führt, und das faszinierende und erfrischende Setting zeugen davon, dass irgendwo solche Werte und Leistungen tatsächlich noch mehr gelten denn die weit verbreitete Anbiederei am Publikum. Und es ist schade, dass ein solches Experiment ein weiteres mal, wie schon bei Michiko to Hatchin, am Zuschauerzuspruch scheitern musste; mit jedem Flop sinkt die Wahrscheinlichkeit, sich in Zukunft wieder einmal von einem Armed Librarians überraschen lassen zu dürfen. 8/10

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3 Kommentare leave one →
  1. 2010-06-13 09:16

    Danke für das Review.
    Dank deiner empfehlung hab ich mir jetzt zum ersten mal seit Monaten (irgendwie konnte mich da in letzter Zeit nicht viel begeistern) wieder eine komplette Animeserie reingetan. Im allgemeinen bin ich deiner Meinung was die herrausragenden Qualitäten der Serie angeht, aber kamst du dir beim Finale dann nicht auch ein wenig verarscht vor?
    Mir kam die finale Schlacht doch sehr wirr und billig konstruiert vor. Eine der zentralen Stärken der Serie ist ja die gute Charakterzeichnung. Alles ergibt irgendwie Sinn im Gesamtbild und jeder wichtige Protagonist hat mehr oder weniger nachvollziehbare Motive für sein Handeln. Beim Showdown werden alle diese Tugenden kurzum über Bord geworfen und nichts wird hier mehr zufriedenstellend erklärt. Nur noch eine wirre Aneinanderreihung von Geschehnissen, und nach einigen Minuten interressierte es mich dann auch gar nicht mehr wer jetzt warum schon wieder zum x-ten mal seine Meinung ändert oder warum willkürlich irgendwlche Charaktere aus dem Nichts auftauchen und genauso willkürlich wieder verschwinden. Ich wartete nur noch darauf, dass das Ganze zuende geht. Hätte ich mir genausogut auch drei Pokemon-Folgen oder ähnliches reinziehen können, das wäre nicht so der riesige Unterschied gewesen.
    Vielleicht bin ich ja einfach zu dumm dafür, das alles zu erfassen. Vielmehr habe ich aber schon das Gefühl, die groben Zusammenhänge verstanden zu haben, nur lässt mich das am Ende alles sehr kalt, es ist „verständlich“ aber nicht glaubhaft oder nachvollziehbar.
    Kurzgefasst: Die letzten 2-3 Taatakau Shisho-Folgen sind mitunter die am Katastrophalsten geschriebenen Momente, die mir in einer ansonsten hervorragenden Serie untergekommen sind.

  2. escapistolero permalink*
    2010-06-13 11:28

    Wir liegen da nicht weit auseinander, hehe. Ich weiß dabei nicht, ob es überhaupt ein Ende für diese Serie hätte geben können, das wirklich zum Erzählstil und zur Handlung bis dahin gepasst hätte. Ich habe auch den Eindruck, dass man sich da – ohne eine andere Möglichkeit zu haben – in eine Ecke manövriert hat, aus der man eigentlich kaum noch rauskommen konnte, und diese relativierenden Enden mit ihren deus ex machine-Momenten und plötzlichen Volten kriegen das zwar hin, kommen aber natürlich auch ein wenig billig daher.

    Insofern: „es ist ‚verständlich‘ aber nicht glaubhaft oder nachvollziehbar“ – völlige Zustimmung. Allerdings fand ich die allerletzte Arc für sich genommen eigentlich ganz gut, die freie Anlehnung an antike Sagen mochte ich, und immerhin hat der Anime auch Mut bewiesen und so einige Charaktere sterben lassen. Aber klar, wäre das Ende besser geraten, hätte ich Armed Librarians auch in höhere Sphären geschubst. Sei’s drum, wollte nicht so sein.

    Kann’s dir übrigens nicht verübeln, wenn du in den letzten Monaten (oder Jahren) kaum noch etwas ertragen konntest. Mich treibt zwar noch sowas wie eine (morbide ?) Neugier, aber für die wenigen richtig, richtig guten Serien muss man buddeln.

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