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Anime & Anime II: & Waschmaschinen (Meta II)

2010-11-20

Ist schon etwas her, als damals die GEE urplötzlich das numerische Werten einstellte. Ich meine, Anlass waren Halo und der Sturm der Entrüstung, den dessen (perfekte?) Bewertung damals ausgelöst hat (muss ein Sturm im Wasserglas gewesen sein, ehrfurchtsgebietend war die Auflage damals wohl auch nicht). Bei mir löste das Editorial mit den Ausführungen aber einen Denkprozess aus; dort stand sinngemäß, Spielen könne man letztlich keine Zahl zuschreiben, weil sie ja keine Waschmaschinen seien.

Ich dachte mir: wieso eigentlich nicht?

Meines Erachtens ging der Denkprozess so: Videospiele haben mit ihrer Breitenwirkung in den Wohlstandsgesellschaften (und nicht nur dort) die Populärkultur der letzten Jahre mitgestaltet und ganze Generationen an Kindern und Jugendlichen geprägt. Also sind sie weit mehr als nur bloße Unterhaltungsprodukte. Oder? Knackpunkt dürfte die Entscheidung sein, ob man diese Frage konträr oder komplementär beantworten will; ist das ein entweder-oder, oder ein sowohl-als auch?

Ich denke, es sollte letzteres sein. Spiele sollten Waschmaschinen sein dürfen – das macht es nüchterner, genauer und entspannter, sie zu besprechen. Sicherlich respektiere ich, wenn über Gegenstände der Unterhaltung, ganz gleich welche, auch nur das Wort selber berichten soll und nicht eine Zahl; das gilt für Spiele ebenso wie für Filme, Bücher, Musik, Comics, Anime und Manga. Aus drei Gründen bevorzuge ich es aber doch, mich am Ende zu einer Zahl zu zwingen.

Zum ersten zweifle ich an, dass sich auch wirkliche alle Rezensionen hinreichend präzise äußern können. Nicht überall, bei Klaus etwa bin ich mir jederzeit im Klaren, woran ich bin. Aber wer sich den Spaß machen will, kann ja mal auf einigen Review-Seiten – querbeet – die Bewertungen abdecken und versuchen, nur über den Text auf das Urteil zu kommen. Es wird oft nicht gelingen, weil Text immer etwas Interpretierbares und damit nie Festlegbares ist. Das liegt in der Natur der Sache.

Folgerichtig und zum zwoten haben numerische Wertungen den praktischen Vorteil, dass sie eindeutig sind. Auf einer Ratioskala von null bis zehn ist fünf die exakte Mitte. Auf Kardinalskalen ist acht ist exakt doppelt so viel – doppelt so gut – wie vier. Mathematisch gefasst Aussagen sind international verständlich, solange die Kriterien eingeführt oder offensichtlich sind.

Drittens ist die Entscheidung, eine Zahl zu vergeben, eine pädagogische Maßnahme für mich selber: ich muss eine klare Aussage treffen. Die Wertung muss sich aus dem Text folgern lassen, der Text muss die Wertung erläutern können. Das motiviert, lange Schachtelsätze, chaotischen Textaufbau und zu weite Ausflüge zu vermeiden; nicht, dass ich alles richtig machte, bei weitem nicht. Aber es könnte auch schlimmer sein.

Wäre nur noch zu klären, in welchem System gearbeitet werden soll. Bislang hatte ich 21 denkbare Wertungen, von 0,0 bis 10,0 in 0,5-Schritten. Das bot mir die Möglichkeit, vor allem weiter oben zu differenzieren. In letzter Zeit, und seitdem ich mich für die diesjährige Retrospektive ein wenig sortiere, gefällt mir meine Wertungspraxis aber immer weniger.

Wäre ich ein professioneller Reviewer, müsste mein Schnitt nahe an der Skalenmitte liegen; da ich eine Vorselektion treffe und die größten Gurken aussortiere, liegt er höher. Soweit noch okay. Aber mir fiel es schwer, Titel mit Schwächen, die ich aber doch mag, angemessen zu würdigen, weil sich viele Wertungen rund um die 8,0 massierten. Deswegen habe ich meine schöne und schön alte, riesige Excel-Datei mit allen meinen Listen rangenommen und alle Wertungen auf das klassischen Zehner-System umgestellt.

Mir gefiel, was ich sah. Die Kategorien wurden klarer: eins bis drei für die Nieten, die vereinzelt auch mal etwas richtig machen können; vier bis sechs für die Titel rund um das Mittelmaß, von denen die Sechser durchaus auch schon ordentlich sein können; sieben bis neun für empfehlenswerte Anime; zehn für die allerbesten, die mir oft auch persönlich etwas bedeuten. Größter Fortschritt: die 7/10 als Oberklasse, untere Oberklasse vielleicht, aber Oberklasse – während alles unter 8,0 schon arg nach Mittelmaß müffelte. Das Zwanziger-System mag kompatibel aussehen, aber das ist es eigentlich nicht; die größere Differenzierung bot zwischen 9,5 und 7,5 zu viel Raum, der gefüllt werden wollte. Alles darunter stand im Schatten.

Was ich sah gefiel mir also so gut, dass ich meine Waschmaschinentests alle umgestellt habe. Lohnt sich nicht, sie durchzuforsten; zur Orientierung sollen stattdessen die folgenden Kurzreviews dienen. Was soll nun eine zehn heißen? Was eine sieben, eine vier? Ich verweise auf das – unterstellte – Vorbild der GEE, wohl das Vorbild aller anspruchsvolleren Videospielmagazine: die britische EDGE (deren deutsche Auflage vor ein paar Jahren leider jämmerlich unterging). Die nämlich sagt: 10 = ten, 9 = nine, 8 = eight… nüchtern, genau, entspannt. Und smooth. Die GEE schreibt noch immer über alles und nichts.

***

1/10 | School Days (TNK, 12 Eps, 2007)

School Days ist der widerwärtigste und primitivste Anime, den ich je gesehen habe. Natürlich, ist nur eine Adaption einer Hentai-VN des berüchtigten Fickspielherstellers 0verflow, man kann kein Meisterwerk erwarten. Und das Ende ist immerhin mutig. Aber der Weg dorthin ist eine Zumutung: was sich wie eine schnöde, ecchi-geladene Romanze anlässt wird nach wenigen Folgen zur zynischen Fickorgie, in deren Verlauf der Protagonist die weibliche Hälfte der Schule flachlegt. Er vögelt seine Freundin, er vögelt deren Freundin, er vögelt wiederum deren Freundinnen… bis sich die doofe Sekai von ihm schwängern lässt. Die Ethik in School Days und die Moral seiner Charaktere ist so hässlich, dass sie mich krank macht.

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2/10 | Amagami SS (AIC, 24+2 Eps, 2010; vorläufig)

Wenn School Days primitiv ist, dann ist die herausragendste Eigenschaft von Amagami SS, dass es dumm ist (und ich denke, diese Formulierung werde im Review wiederholen müssen). Der Anime ist beleidigend unkreativ und beschränkt – ganz abgesehen davon, dass seine Grundmotivation hohl ist, die Charaktere flach und die Geschichten lächerlich sind. Junich etwa, unser Avatar, kann simpler nicht sein: eine Reiz-Reaktions-Maschine, dass Pavlov das Wasser im Mund zusammenläuft. Brüste? Ooh. Schenkel? Ooh. Hintern? Ooh. Kniekehlen? Ooh… was? Scheiß drauf.

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3/10 | Toradora! (J.C. Staff, 25 Eps, 2008/2009)

Gleich vorweg: Toradora! hat ein sehr nettes Design und in Ami einen, vor allem im Vergleich zum restlichen Cast, relativ interessanten Charakter. Einen. Das Problem mit Toradora! ist, dass seine Geschichte so irre fade ist. Und wenn sie mal nicht fade ist, dann ist sie peinlich, kitschig, abgedroschen und fremdschämreif. Die Autorin der Light Novels weiß nichts über das Geschichtenerzählen, entsprechend umständlich und konstruiert wird diese unoriginelle und lahme Story abgespult.

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4/10 | SaiKano (Gonzo, 13 Eps, 2002)

Ich weiß durchaus, dass SaiKano teils große Wertschätzung genießt. Und ich bin selber jemand, der, um etwas im Großen und Ganzen zu genießen, ein bis drei Augen zudrücken kann. Aber diese sehr seltsame Mischung aus Liebesgeschichte und Weltuntergangsszenario in SaiKano, so reizvoll die Kombination auch klingt, ist hier einfach wesentlich zu schwülstig und gefühlig, als dass sie überhaupt noch wirken kann. Mehr Subtilität, Fingerspitzengefühl und Ausgewogenheit hätte dem Anime gut getan.

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5/10 | Minami-ke (Doumu, 13 Eps, 2007)

Die Komödie hat durchaus ein paar amüsante Stellen. Aber sie verlässt sich ein Stück weit zu sehr auf ihre Charaktere, und die sind zu einem substantiellen Teil entweder flach oder unlustig. Wer etwa Hourou Musuko kennt (Anime in der nächsten Saison!), wird sich bei dieser Makoto/Mako-chan-Kiste eher genervt fühlen. Und sehr niveauvoll ist der Anime sowieso nicht. Trotzdem ist Minami-ke im Grunde genommen nicht übel, aber eben nicht oft genug nicht übel für höhere Weihen.

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6/10 | Chrome Shelled Regios (ZEXCS, 24 Eps, 2009)

Chrome Shelled Regios spielt in einer sehr seltsamen Welt, mit merkwürdigen Regeln und einer kruden Steampunk-Fantasy-Geschichte. Und das macht den Anime auch so unterhaltsam. Richtig gut ist er nie, aber amüsant oft, ob freiwillig oder unfreiwillig. Die Geschichte nimmt völlig unvorhersehbare (weil bescheuerte) Wendungen und hält damit stets ein gutes Tempo. Ist in der Summe sicher nicht alles intendiert, und viel ist meiner Vorliebe für kaputte Stories geschuldet, aber CSR macht auf seine eigene Weise durchaus Spaß.

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7/10 | Janguru wa Itsumo Hare nochi Guu (Shin-Ei, 26 Eps, 2001)

Hare+Guu ist ein Paradebeispiel für diese spezielle Rubrik völlig übersteuerter, überbordender japanischer Anime-Komödien, unter die auch Sachen die Dokuro-chan oder Excel Saga fallen. In seinem abseitigen Setting im japanischen Dschungel stapelt der Anime totale Abstrusitäten noch und nöcher aufeinander, turmhoch, und stößt sie dann genüsslich wieder ins Chaos. Das wird dann ganz gegen Ende, spätestens aber in den Folgestaffeln etwas anstrengend, ist aber lange verdammt witzig anzuschauen.

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8/10 | Kamichu! (Brain’s Base, 16 Eps, 2005)

Für sein Quasi-Debüt als eigenständiges Studio hat Brain’s Base mit Kamichu! und dem Team Besame Mucho (die Leute hinter Welcome to the Space Show) gutes Gespür bewiesen. Die Story einer niedlichen Mittelschülerin, die über Nacht zur Göttin wird, ist wunderbar. Yurie entdeckt, wie beseelt und idyllisch ihre kleine heimatliche Hafenstadt irgendwo an der Seto-Inlandsee eigentlich ist. Auf eine sehr lockere, angenehme und schöne Weise ist Kamichu! spirituell, wie es so an seiner kleinen, feinen Welt spinnt.

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9/10 | Mouryou no Hako (Madhouse, 13 Eps, 2008)

Nach Mouryou no Hako ist es schwer, wieder zu normalem Kram zurückzufinden. Die Geschichte verströmt eine betörend intensive Faszination, ein verwinkelter Krimi der 1950er, gefühl- und geschmackvoll verfeinert mit Okkultem und Mystischem, der tief, sehr tief in die japanische Mythologie einsteigt. Madhouse hat dafür eine faszinierende Bildsprache gefunden mit großartiger, impressionistischer Farbgebung und kluger Regie, und einem wunderschönen Soundtrack als Rahmen. Die Metaphern sind großartig gesetzt, alle Referenzen in den Plot verwoben, die Charaktere tief und interessant, das Finale packend – ein einmaliger Anime.

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10/10 | Cowboy Bebop (Sunrise/Bones, 26 Eps, 1998/99)

Der Klassiker der Klassiker. Und kaum ein Anime hat den Titel so verdient wie dieser. Cowboy Bebop repräsentiert eine Form der Geschichtenerzählung, die schon lange nicht mehr gefragt ist. Fast wie im Vorübergehen schaffen Shinichiro Watanabe und Keiko Nobumoto eine so glaubwürdige Welt, so tiefgründige Charaktere, so clevere Geschichten, so epische Abenteuer und großartige Ideen und atemberaubende Einstellungen, dass es weh tut – weil sonst nichts rankommt. Cowboy Bebop ist smart, stilvoll, furios, wunderbar, ein Anime wie es keinen zweiten gab und vielleicht auch nie wieder geben wird. Und nach zwölf Jahren ist er immer noch so frisch und brillant wie eh und je. Einer der definitiven Anime.

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5 Kommentare leave one →
  1. ZakuAbumi permalink
    2010-11-21 10:11

    Sollte es mir zu denken geben, dass ich School Days eine 7, Amagami wiederum 5, Toradora ebenfalls 7 und Minami-ke ganze 9 Punkte vergeben und alles nach Minami-ke gar nicht gesehen habe? Da klappt mein ohnehin schon unterdurchschnittlicher MAL-Wert ja gänzlich in sich zusammen.
    Aber ja – dein Amagami-Review trifft den Nagel auf den Kopf. Die Kost ist letzten Endes nur zu belanglos und plätschert geradezu vor sich hin… den Drop möchte ich trotz Rückstand nun jedoch vermeiden, 18 Folgen für die Katz sind keine schöne Statistik.

    Dein Artikel trifft das Thema übrigens ziemlich gut: Ich erachte Wertungen im Zahlenformat in schlichter 1-10-Manier ebenfalls für unabdingbar, sie sind zwar keine Aussage wert, geschweige denn mehr als tausend Worte und doch sind sie ein hervorragender Orientierungsmaßstab. Ganz ohne wüsste ich in einem Review oftmals gar nicht, wo ich wäre, denn ist oftmals, wie du so schön sagtest, ein stark interpretatorischer Teil vertreten.
    Ein Review erläutert meist, worauf man sich als Zuschauer gefasst machen sollte, die eigene Gewichtung einzelner Bestandteile ist hingegen sehr rar vorzufinden und so kommt es nicht selten vor, dass viele nach einem Schwall von Klage und Verteufeleien Wertungen im Bodenlosen erwartet hätten, wo dann doch eine 5 steht.

  2. escapistolero permalink*
    2010-11-24 23:13

    Zu denken geben? Eigentlich nicht, Einheitswertungen wären langweilig und unsinnig, passt also schon. Außerdem hermeneutischer Zirkel und so, jeder geht mit anderem Vorverständnis an die Sachen und kommt mit anderen Eindrücken raus.

    Eine Interpretation kann in Besprechungen schon rein, solange sie dazu dient, das Besprochene irgendwie aufzuschlüsseln – z.B. ein cleveres Skript zu würdigen. Darf nur nicht in impressionistische Kritik ausarten, die haben wir zum Glück schon seit langem hinter uns.

  3. 2010-11-26 21:26

    Hab mir grade über die letzten beiden Wochen „Cowboy Bebop“ nach längerer Zeit wieder angesehen und war stellenweise wieder so total verblüfft und begeistert wie damals beim ersten Sehen. Frische trifft es auf den Punkt!

    Ansonsten hast du meinen allergrößten Respekt dafür, dir ein solch durchdachtes Bewertungssystem zurecht gelegt, es konsequent durchgehalten und auch noch transparent kommuniziert zu haben! Ich hab bei mir im Blog schon das eine oder andere Mal drauf hingewiesen, dass ich mir mit numerischen Bewertungen extrem schwer tue. Der Grund dafür ist mir eben beim Lesen zuerst deiner Ausführungen und dann der Anwendung deiner Systematik klar geworden: Eine einzige Zahl hilft zwar dabei, schnell und einfach gute von schlechten Werken zu unterscheiden. Aber sie macht die Unterschiede zwischen Werken mit gleicher Bewertung unkenntlich. Und da ich mich schon vor langer Zeit entschieden habe, in meinem Blog nur Filme vorzustellen, die ich – aus welchem Grund auch immer – für sehenswert halte, macht ein solches Bewertungssystem für mich wenig Sinn. Vielmehr versuche ich in meinen Texten die Stärken (oder Schwächen) des Films in verschiedenen Bereichen hervorzuheben, sei es Charakterzeichnung, Bildführung, Story, etc.

    Natürlich könnte man auch für diese einzelnen Kriterien ein Bewertungssystem einführen. Nehmen wir an, wir definieren 5 Dimensionen, entlang derer wir die Qualität eines Films einschätzen, dann könnten wir in jeder Dimension Punkte vergeben, z.b. 0-3 und am Ende alle Punkte über die 5 Dimensionen aufrechnen. Das ergäbe eine leicht verdauliche „Gesamtnote“, würde es aber auch erlauben, Stärken und Schwächen in einzelnen Bereichen hervorzuheben. Aber irgendwie erscheint mir das ein schon fast technokratisches Herangehen an die Beurteilung von Filmen, und damit mag ich mich einfach nicht anfreunden. Außerdem scheinen meine Rezensionen ja auch so zu funktionieren 🙂

  4. escapistolero permalink*
    2010-12-06 00:17

    @Klaus:
    Hast natürlich Recht, irgendwas macht man so oder so falsch und mit den numerischen Wertungen kannst du nicht kommunizieren, was die eine 7 von der anderen unterscheidet. Ich stelle mir dabei eigentlich gerne vor, dass ich in einem System mit zwei Dimensionen bin. Von unten nach oben sind die Linien; ab hier eine 7, ab hier eine 8… aber nach links und nach rechts ist beliebig viel Spielraum für alle möglichen Formen, die so eine 7 annehmen kann. Dann kriege ich im Kopf zumindest die vielen verschiedenen Siebener legitimiert, kommunizieren kann ich das aber trotzdem noch nicht…

    Dein „technokratisches Herangehen“ erinnert mich auch ein wenig an dieses fürchterliche Computerbild-System mit seinen zwei Nachkommastellen und der arithmetisch akuraten Verrechnung… dann lieber ganz ohne ;-).

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